Stars at Sea-Cruise Riesenerfolg

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So wurde die Queen Mary 2, die Königin der Meere, noch nie gerockt! Vom 6. bis zum 10. November konnten bei der Stars at Sea Cruise 2.600 Gäste Peter Maffay hautnah auf dem Schiff erleben. Ein Star zum Anfassen, der sich mit großer Hingabe auf seine Fans einlässt und die Cruise unvergesslich werden ließ. Um dem ganzen das i-Tüpfelchen aufzusetzen, wurde die Queen Mary 2 am Ziel ihrer Reise, Oslo, schließlich bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel in Empfang genommen, bevor sie abends zurück Richtung Hamburg ablegte.

Queen Mary 2 restlos ausverkauft

Peter Maffay rockt die Queen Mary 2- Norwegen  kann kommen

Neben drei Konzerten, die Peter Maffay auf der komplett ausgebuchten Kreuzfahrt gab, sorgten die Workshops seiner Bandmitglieder für absolute Höhepunkte der Tour. Neben Gitarrist Carl Carlton, der den Fans die berühmtesten Riffs der Rockmusik erklärte („Brown Sugar“, „Alright now“), zeigte Bertram Engel an den Drums, wie er bei Songs von Peter Maffay und Udo Lindenberg den Takt hält: mit einem „Klick“ im Ohr.

Ein besonderes Highlight: Die spontane Auktion an Bord. Bei dieser Veranstaltung wurden 20 x 2 Tickets für das dritte Konzert auf dem Schiff und 20 handsignierte CDs versteigert. Der Erlös von über $30.000 (umgerechnet über 24.000 €) ging zu 100% an die Stiftung von Peter Maffay. Maffay, der sich seit Jahren stark sozial engagiert, war emotional sehr berührt von dieser Auktion, die in dem Ausmaß von niemandem erwartet wurde.

Weitere Stars at Sea – Cruises in Planung

Uwe Bahn und Balou in Oslo

Der deutsche Rockstar war so begeistert von der Tour, dass er den Wunsch äußerte, eine weitere Stars at Sea Cruise zu rocken. Zudem genoss er mit seiner Frau und seinem Sohn die „Freizeit auf dem Meer“. Die erste Stars at Sea Cruise wurde zum großen Erfolg. Die Fans und Journalisten zeigten sich begeistert vom Konzept und der Umsetzung. Für die kommenden Jahre laufen bereits Gespräche für viele, weitere Projekte von Stars at Sea, kündigten die Macher und Produzenten Uwe Bahn und Roland Temme (Foto) an.