1. Rockblog: Peter Maffay auf der QM 2

Herzlich willkommen zum Stars at Sea – Rockblog. Hier bekommt Ihr Stories, Bilder und Highlights direkt von Bord einer ganz besonderen Tour: Peter Maffay live auf der Queen Mary 2! Noch nie hat es eine Konzert-Kreuzfahrt auf der Queen Mary 2 gegeben und auch Peter Maffay hat noch nie auf einem Kreuzfahrtschiff gespielt. Und dann gleich auf dem bekanntesten der Welt. Das ist mit 2600 Passagieren restlos ausverkauft.

Peter Maffay kommt mit Harley!

Schon um 12 Uhr beginnt der Check-In im Kreuzfahrtterminal in der Hamburger Hafencity, dort hat die Queen Mary 2 festgemacht. Schon der erste Eindruck ist gewaltig: 345 Meter lang ist der Ozeanriese, der nun für fünf Tage auf Rock-Kreuzfahrt geht. Mit dem Zug, mit dem Flieger oder mit Autos sind sie angereist: Peter Maffay- Fans aus ganz Deutschland. Dann dröhnen die Maschinen vor dem Terminal.

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Der satte Sound von Harley Davidson. Mit einer ganzen Staffel sind die Maschinen vorgefahren. Und auf einer sitzt er, Peter Maffay, der „Star at Sea“. Begleitet von Udo Lindenbergs Bodyguard Eddy Kante! Geht der jetzt fremd? Die Presse, die Fotografen, die Fernsehteams – sie alle haben Ihre Story: Peter Maffay reist mit der Harley an. Unter Riesenjubel kommt er über die Gangway an Bord der Queen Mary 2! Ein emotionaler Moment, der dann noch größer wird: Der Stars at Sea – Shantychor empfängt ihn in der Grand Lobby mit „Eiszeit“.

Stars at Sea-Shantychor singt „Eiszeit“

Peters Augen werden sichtbar feucht und er steigt ein, singt mit. Was für ein Auftakt! Jetzt erstmal auf die Kabine und diesen Empfang verarbeiten, denn am Abend ist der erste Soundcheck im Royal Court Theatre. Der zweite Star ist das Schiff. Sie ist so gewaltig, die Königin der Meere, und es wird etwas dauern, bis jeder „sein“ Restaurant gefunden hat.

Auslaufen Hamburg1

Der Kapitän, Commodore Christopher Rynd, versammelt seine Mannschaft auf der Brücke. Letzte nautische Beratung. Auf dem Oberdeck hat sich zum Auslaufen das ganze Schiff versammelt – mit „Stars at Sea“-Fähnchen in der Hand. Und dann verlässt um 18.30 Uhr die Queen Mary 2 unter den Klängen von „So bist Du“ den Hafen von Hamburg.

(Fotos: Public Address/Stefan Hoyer)

9 Kommentare
  1. Simone Engelmann sagte:

    Hallo!
    Mich würde interessieren, wie Laith Al-Deen an Bord gekommen ist und wie sein Auftritt mit Peter war!

    Vielen Dank
    S. Engelmann

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    • starsatsea sagte:

      Wir finden: Super! „Dein Lied“ und „Bilder von Dir“ sind ja auch zwei große Hits, die viele kannten. Zudem ein sehr sympathischer Künstler – auch hinter der Bühne.

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  2. Frank Kluge sagte:

    Und hier nun mal ein Kommentar NACH der Tour auf der QM 2 von jemandem, der dabei war: Wir und viele, mit denen wir gesprochen haben, waren sehr enttaeuscht von der Tour. Peter hat sich entgegen seiner vorherigen Video-Ankündigung sehr rar gemacht, ist nur zu seinen Pflichtterminen zu sehen gewesen und hat sein Programm pflichtgemäß bis lieblos „absolviert“. Keine Autogrammstunde, keine Fototermine und schon gar kein unerwartetes Auftauchen irgendwo. Und lediglich ein Konzert pro Person. Wir waren superenttäuscht und würden die Tour nicht wieder machen. Hier wurden im Vorfeld Erwartungen geweckt, die Du nicht eingelöst hast, Peter. Da warst Du schlecht beraten! Sehr, sehr schade!

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    • starsatsea sagte:

      Lieber Frank, wir müssen Dir leider in ein paar Punkten widersprechen. Ein Konzert pro Passagier, das ist die Garantie, die wir Euch gegeben haben. Das ist beim Rockliner mit Udo Lindenberg oder auch beim KISS-Kruise in Amerika nicht anders, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Peter war alles andere als lieblos, sondern sehr bewegt. Sonst hätte er nicht den Wunsch geäußert, die Stars at Sea Tour zu wiederholen. Da er jeden Tag Vortrag, Soundcheck und Konzert hatte, schon beim Check-In mit dem Chor gesungen hat, zur Auktion gekommen ist, finden wir, dass er sehr präsent war. Aber wir nehmen kritische Anregungen gerne auf, werden mal sehen, wie wir das z.B. mit den Autogrammen besser lösen können.

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  3. Shaka Ziggi sagte:

    Wirklich schöne Reise. Überwältigende Eindrücke.
    Alles gelungen. Und eigentlich: so viele Stars dabei!
    Peter und seine Bandkollegen, Rudolf Rock und seine Schocker, Laith AlDeen, Uwe Bahn und letztlich das Schiff selber. Der größte Star auf dieser See.

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  4. M. Guba sagte:

    Eine gelungene Reise. Autogramme und Fotos fand ich hier nicht so wichtig. Die Bandmitglieder und Peter waren täglich für uns da.

    Vielleicht wäre es aber schön gewesen, wenn Peter uns bei der Ausfahrt laut begrüßt hätte. Die Stimmung fand ich persönlich etwas ruhig.

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  5. Pinky sagte:

    Ich war auch dabei. Die Bandmitglieder waren alle sehr nett und ließen sich gerne fotografieren und gaben auch Autogramme. Peter ist mir so „frei“ leider nie begegnet. Und diejenigen die ihn trafen, meinten er hatte dann immer schlechte Laune und keine Zeit für Autogramme. Klar hatte er ein volles Programm, wenn nicht sogar zu voll. Aber er hätte jeden Tag 2 Stunden Autogramme geben können und dann sagen, ansonsten steht er für Fans wegen der anderen Termine nicht zur Verfügung. Ich denke, dass wäre ein Kompromiß gewesen. Wir hatten alle die tollen Karten von ihm vor der QM 2 auf der Kabine, nur das Autogramm das darauf gehört, war einfach nicht zu ergattern. Schade

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  6. Shaka Ziggi sagte:

    Das von 2600 Pasagieren etwa 2500 Fans und Sympatiesanten dabei sind, war im Vorfeld klar. Das er sich nicht um alle kümmern konnte oder Sie per Handschlag begrüßen wollte, war eigentlich auch klar. Das dabei auch ein hoher Prozentsatz Hardcore-Fans waren, die sich mehr erwartet hatten, logisch.
    Trotzdem gehört auch den Künstlern etwas Freiraum und Privatsphäre. Manchmal war es schon zum Fremdschämen wie auf den kleinen Herrn Maffay bzw. seine Bandkollegen losgegangen wurde. Schließlich waren ja auch diese fast alle in Begleitung ihrer Familien oder Angehörigen und hatten das Recht die Fahrt wenigstens etwas zu genießen. Liebe Leute: Wir waren auf einem Schiff – nicht im Zoo !
    Sicher war nicht alles optimal, aber Veranstalter und Künstler haben sich viel Mühe gegeben, lernen ja sicherlich auch immer noch dazu und haben zumindest viele von uns für den ersten Versuch voll zufrieden gestellt.

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